Tanaka - Burmesische Kinder

Im März diesen Jahres bereiste ich Myanmar für zwei Wochen. Zum ersten Mal und das allein. Natürlich ist das keine besonders lange Zeit, ein so großes und vielfältiges Land wie Myanmar wirklich zu sehen. Trotzdem haben das Land und die Burmesen mein kleines Entdeckerherz im Sturm erobert. Ich hoffe bald zurückzukehren.

Myanmar ist noch nicht lange offen für den Tourismus. Im Moment öffnet es sich immer mehr dem Westen und verändert sich daher sehr schnell. Viele der Informationen, die ich mir in meinen Reisevorbereitungen in diversen Reiseblogs und Reiseführern mühsam zusammengesucht hatte, waren teilweise nicht mehr aktuell. Zudem gibt es viele Besonderheiten, die ich aus anderen asiatischen Ländern bisher nicht kannte.

Das hat mich motiviert einen kleinen Myanmar von A-Z Guide zu erstellen. Er enthält neuste Entwicklungen oder einfach Sachen, die mir komplett neu waren zum Beispiel Tanaka, Longyi und Betel kauen. Ach einfach alles was ich ungewöhnlich, wissenswert und mir sonst irgendwie wichtig erscheint. Ebenso habe ich meine Erfahrungen im Umgang mit den zwei Währungen, Unterkunftssuche und meine Erfahrungen mit den lokalen Transportmittel niedergeschrieben.

ATM

Geldautomaten (ATM) sind neu in Myanmar. Im März 2014 gab es sie in allen Städten durch die ich reiste und sie funktionierten auch. (ausser der Automat am Flughafen, der wahrscheinlich leer war). Sie sind sogar so neu, dass viele der Touristen noch meinten sie funktionieren nur für Einheimische. Selbst Einheimische erklärten mir das eifrig.

Als ich jedoch das erste Mal mein Glück versuchte und glatt der gewünschte Betrag aus dem Automaten kam, war das Erstaunen aller Umstehenden groß.

Betel kauen

Das Kauen von Blättern der Betelpfeffer Pflanze ist sehr verbreitet. Es ist ein Volkssports oder besser eine „Droge“ vielleicht vergleichbar mit dem Rauchen bei uns. Frauen und Männer tun es. Es färbt die Zähne rot und sorgt für erhöhte Speichelproduktion, der dann als rote Suppe auf die Strasse gespuckt wird. Hört sich schon eklig an, das mit dem Ausspucken. Ist es auch, aber irgendwie habe ich mich relativ schnell an dem Anblick gewöhnt.

Betel kauen in Myanmar

Chinesischer Tee

Ich bin ehrlich gesagt nicht sicher was für ein Tee es nun wirklich war, aber er wurde immer als Chinesischer Tee angeboten und das kostenlos. Heisst egal wo man einkehrt oder Pause macht bekommt man immer eine Tasse diesen Tees. Burmesische Gastfreundschaft. Ich habe es immer angenommen, schon aus Höflichkeit. Schmeckte vielleicht wie sehr dünner Schwarztee, also geschmacklich keine unangenehmen Überraschungen.

Chinesischer Tee

Dollar

Neben der lokalen Währung Kyat ist auch der US Dollar anerkanntes Zahlungsmittel. In Hotels, größeren Restaurants, für Transportmittel und oft für Eintrittsgelder kann man damit zahlen. Die meisten Einheimischen nehmen, aber lieber die lokale Währung. Jetzt die Besonderheit: die Dollarnoten müssen nagelneu sein. Das heisst sie dürfen nicht gefaltet sein oder Flecken haben.

Die einen meinen die Regierung will es so, die anderen sagen die Touristen sind so penibel. Ein Teufelskreis. Angeblich hat die Regierung kurz vor meinem Besuch verlauten lassen, dass jede Art von Dollarnoten anerkannt werden müssen. Die Praxis zeigte etwas Anderes. Die guten Nachrichten sind, man kann geknickte Scheine in der Bank problemlos eintauschen. Umtauschkurs technisch kommt man besser weg sich die lokale Währung direkt am Bankautomaten zu holen (siehe Kyat)

Energie

Die Steckdosen sind so clever das man prima deutsche als auch amerikanische Stecker verwenden kann und das ganz ohne Adapter. Einen Stromausfall habe ich nur einmal in Kyaikto am Golden Rock erlebt. Da ist es mir auch nur aufgefallen, als ich nach einem späten Mittagsschläfchen mit Licht und Ventilator an aufwachte.

Fremdsprachen

Es wird vor allem Englisch gesprochen. In Hotels, Gästehäusern und Restaurants auch meist relativ gut. Die Bereitschaft Englisch zu sprechen ist sehr hoch, vor allem im Vergleich zu Thailand wie ich fand.

Gold

Gefühlt ist fast alles aus Gold, der Name Goldenes Land ist Programm. Nie habe ich mehr Gold und Goldfarbe gesehen als in Myanmar. Ernsthaft! Sehr beliebt ist es unter gläubigen Buddhisten in Tempeln Blattgold zu erwerben und dann auf Buddha Statuen aufzubringen. Am Golden Rock in Kyaikto und am Buddha im Mahamuni Buddha Temple in Mandalay ist das zwar nur Männern vorbehalten, aber in Bagan hat auch Frau unzählige Möglichkeiten es einfach mal tun. Es bringt Glück und das kann man auf Reisen ja immer brauchen ;)Golden Land- Myanmar

Heiligtümer

Ob Stupas, Pagoden, Buddhas, Golden Steine oder Tempel, Heiligtümer wo man geht und steht. Ganz wichtig, heilige Stätten nur barfuss betreten und mit bedeckten Schultern und Beinen. In sehr großen Tempeln bekommt man einen Wickelrock schon einmal ausgeliehen, aber es lohnt sich wirklich mindestens einen langen Rock im Gepäck zu haben. Gefühlt habe ich die Hälfte meines Aufenthaltes barfuss verbracht. Die Pediküre inklusive „Footscrap“ also lieber für danach aufheben.

Infrastruktur

Alle touristischen Ziele sind sehr gut mit Bussen zu erreichen. Mir erschien das Fernstrassennetz sehr gut ausgebaut, deshalb waren Fahrten mit Nachtbussen auch kein Problem. Das hatte ich mir nach 14 Tagen in Kambodscha schlimmer vorgestellt. Jede Busfahrt war anders. Mal mehr und mal weniger abenteuerlich. Vor allem die Fahrt vom Inle Lake nach Bagan war mit einer 7 stündigen Reifenpanne in der Nacht Abenteuer pur. Klingt vielleicht verrückt, aber eins der vielen Erlebnisse die meinen Trip so unvergesslich besonders machten.

Geflogen bin ich nicht, aber das geht wohl auch problemlos, ist halt nur etwas teurer. Schifffahrt ist auf dem Irrawaddy Fluss vor allem Flussabwärts von Mandalay nach Bagan möglich. Meine Reiseroute verlief leider genau entgegengesetzt. Die Bootsfahrt stelle ich mir sehr interessant vor und man sieht so bestimmt noch einmal ganz andere Seiten des Lebens der Burmesen. Kurzstrecke habe ich von Moped, LKW-Ladefläche, Truck, Boot und Pferdekutsche alles mal ausprobiert und das teilweise auch ganz altmodisch mit Trampen.

myanmar A-Z Transport

Jugend

Die jungen Leute in den größeren Städten sprechen fast immer etwas Englisch, oft auch sehr gut. Sind sehr kontaktfreudig, nicht zuletzt um ihr Englisch zu verbessern.

Kyat

Die lokale Währung ist Kyat – Gesprochen „Schat“. In den Banken bekommt man zu den besten Kursen Dollar in Kyat zu tauschen. Achtung: Der Umtauschkurs für $50 und $100 Noten ist besser als für 5/10/20$ Noten. Ich fand es etwas seltsam, da die Bank am Bangkoker Flughafen mir empfahl eher kleinere Noten zu nehmen.

Grundsätzlich kann man entgegen was ich aus meiner Recherche in Erfahrung gebracht hat überall in Kyat zahlen. Manchmal werden Dollar garnicht angenommen ( Privatpersonen). Häufig habe ich etwas drauf gezahlt, wenn ich in Dollar gezahlt habe. Ich persönlich würde es  bei  meinen nächsten Trip so machen: Dollar nur als Notreserve mitnehmen und ansonsten mit meiner DKB Visa direkt Kyat am Geldautomaten abheben.

Währung in Myanmar

Longyi

Männer und Frauen tragen mehrheitlich die traditionellen Röcke. Der Longyi-Rock für Männer besteht  aus einer Art Stoffröhre, die man vorn zusammengerafft und oben als Knoten in den Bund gesteckt wird. Dazu wird fast immer ein ordentlich gebügeltes Hemd getragen. Der Longyi-Rock für Damen besteht entweder aus einem Stück Stoff, das wie ein Wickelrock getragen wird oder aus einem geraden Rock. Beide Varianten sind jeweils mindestens Fussknöchel lang. Die Longyi-Röcke der Damen liegen oft sehr eng am Po an und betonen dadurch die Figur sehr viel schöner als jede Hose.

In Amarapura bei Mandalay ist die Hauptproduktionsstätte für Longies. Dort habe ich mir auch einen sehr schönen, so schlicht wie nur möglich gehaltenen Damen-Longyi für gerade mal $7 gekauft. Unterwegs traf ich auch ein paar männlich Touristen, die einen Longyi trugen. In jeden Fall kam es sehr gut bei den Burmesen an. Ich muss auch gestehen, der Anblick von im Sitzen pinkelnden Männer zauberte mir ein Lächeln der Gleichberechtigung auf die Lippen. (gesehen bei einer nächtlichen Busfahrt).

Myanmar Longyi

Mönche

Die Mönch Dichte in Burma ist sehr hoch. Man erkennt sie ziemlich einfach an ihren dunkelroten Roben und rasierten Köpfen. Sie kommen in allen Altersgruppen. Ja, wirklich in allen. Mein Guide hat mir erklärt, dass die Schulausbildung in Burma kostenpflichtig ist. Deshalb schicken viele Eltern ihre Kinder ins Mönchskloster, wo sie eine Ausbildung erhalten.

Abgesehen davon kann und ist jeder Buddhist mindestens einmal, meist aber auch mehrmals in seinem Leben ein Mönch. Das können vier Tage, Wochen oder Monate sein. Ich hatte das Glück mehrmals feierliche Prozessionen beobachten zu können, wo kleine Jungs wie Prinzen angezogen mit großem TamTam ihr erstes Mal Richtung Mönchskloster zogen. Ich bin natürlich kein Experte, aber aufgrund der Feierlichkeit und des Aufwandes würde ich das bei Kommunion und Bar Mitzwa einordnen.

Novizen (Nonnen)

Leicht Erkennbar in rosafarbenen Gewändern und ebenfalls mit rasierten Köpfen sind die Mädchen und Frauen als Novizen unterwegs. Ich habe sie nicht ganz so häufig angetroffen, wie Mönche aber doch Einige. Ebenfalls in allen Altersgruppen. Sie leben ebenfalls wie die Mönche sehr einfach und ausschliesslich von Geld- und Sachspenden, die sie z.Bsp. Morgens durch die Straßen ziehend einsammeln. Dabei werden oft Gebete oder Segnungen für die Spendenden gesprochen oder gesungen.

Novizen tragen pink in Myanmar

Oh My Buddha

Anstelle des „Oh my God“ was mir und anderen Reisenden in der englischen Kommunikation immer mal rausrutscht, hat unser charmanter Guide ein „Oh my Buddha“ vorgeschlagen. Hat irgendwann auch ganz gut geklappt und gefiel mir gut. Hat was!

Pferdekutschen

Die sind tatsächlich vielerorts ein öffentliches Verkehrsmittel. So zum Beispiel wenn man am Busbahnhof in Bagan ankommt. Erst war ich natürlich etwas verwundert, aber gerade in Bagan mit den tausenden Tempeln und der Jahrtausende alten Geschichte, die in der Luft liegt passt es sehr gut ins Bild. Dafür gibt es in Myanmar keine TukTuks.

Eine recht wacklige Angelegenheit ist es auf einem zweirädrigen Einspänner allemal. Beim Verhandeln etwas dran bleiben und nicht gleich auf den erst besten Betrag eingehen. Von Vorteil ist es natürlich immer, wenn man ungefähr die Strecke kennt. Immer wenn die Angabe war: „oh but its far!“, war es meist nicht wirklich weit. Gilt übrigens auch für Taxis.

Religion

In Myanmar wimmelt es nur so von Mönchen in bordeaux farbenen Roben und buddhistischen Heiligtümer. In Yangon während einer Street-Photography Tour bin ich ebenso durch muslimische und hinduistische Nachbarschaften gebummelt samt Moscheen und Hindu-Tempel. Natürlich war der Buddhismus ganz klar vorherrschend. Mir schienen die Religion auch vielmehr im Alltag verwurzelt und aktiv gelebt als in irgendeinem Land das ich bisher besucht habe. Vor allem Morgens in den Tempeln wurde immer eifrig gefegt, gewischt und gesäubert. Ich habe mir erklären lassen, das die Menschen das von sich aus tun, um Dienst zu leisten.

Buddhismus Muslim Hindu

Sicherheit

Klar wusste ich anfangs nicht genau was mich in Myanmar als allein reisende Frau wohl erwartet, aber ich habe mich die ganze Zeit sehr sicher gefühlt. Natürlich fällt man als Europäerin überall auf, aber es gab viele Situationen wo ich das Gefühl hatte extra beschützt worden zu sein. Es wird einfach mehr geschaut und Hilfe angeboten. Ob es eine beruhigende Umarmung auf der Ladefläche eines LKW von der Nachbarin ist, angesichts des Affentempos oder eine eifrig Hand die mir die Geldbörse aufhebt, deren Verlust Du noch nicht einmal bemerkt hatte.

In Bagan wurden meine zwei Begleiterinnen und ich nach Anbruch der Dunkelheit von Polizisten auf Mopeds ins Hotel gefahren. Ich bin auch zu wildfremden Menschen aufs Moped gestiegen, die oft als günstige und unkomplizierte Mitfahrgelegenheiten dienen, etwas das ich in Deutschland nie tun würde.

Tanaka

Eins der ersten Dinge die auffallen, wenn man in Myanmar ankommt. Viele Menschen tragen eine hell-gelbe Paste im Gesicht, vorallem in kunstvollen Mustern auf den Wangen. Die Mehrheit der Frauen und Kinder tragen es als Beauty, Sonnenschutz und Kosmetik für die Haut.

Einige Männer tragen es auch, ist dann oft nicht ganz so kunstvoll aufgetragen. Ich musste das nach der ersten Reisewoche auch probieren. Die Freude der Burmesen war immer groß, wenn sie einem mit Tanka im Gesicht erblickten. Obwohl ich gestehen muss, dass es garnicht einfach ist das ganze halbwegs hübsch aufzutragen.

Tanaka - Schönheitsideal Myanmar

Unterkünfte

Dieses Thema erfüllte mich vorab mit etwas Sorge, da ich gehört hatte die Zimmer seinen wesentlich teurer als zum Beispiel in Thailand und der Standard sei schlecht. Zudem sollte es schwierig sein Zimmer zu bekommen. Ich habe letztendlich nur mein Zimmer in Yangon, meiner ersten Station, via Email  2 Wochen vorher reserviert. Meistens habe ich telefonisch einen Abend vorher bestellt. Für Bagan habe ich ein Special auf Agoda einen Tag vor Ankunft gefunden und gebucht. Inle Lake haben wir 2 Tage vorher reserviert und in Kalaw sind wir nachts um 4 Uhr einfach angekommen und aufgenommen worden.

Ich habe vom Guesthouse (Yangon =$18), über Hostel (Kyaikto/Bago =$10) hin bis zum schickeren Hotel mit Pool (Kalaw =$23 /Inle Lake=$25 /Bagan = $35/Mandalay =$40) alles einmal ausprobiert. Die Zimmerpreise variierten also von $10 bis $40. Gegen Ende der Reise habe ich mir mein Zimmer immer mit meiner Reisebekanntschaft Ana und einem weiterem Mädel geteilt (also zu dritt). Dafür lohnten sich die teuren Unterkünfte ($35-$40), da die Qualität der Zimmer und der Umfang des Frühstücks sehr viel besser waren. Mein Anteil entsprach somit jeweils nie mehr als $15.

Vegetarisch und Vegan

Ob Vegetarisch oder Vegan essen, beides war problemlos möglich und auch überhaupt nicht langweilig. Manchmal muss man als Veganer schauen, da das Frühstück fast immer im Zimmerpreis enthalten und manchmal alles mit Ei ist. Einfach nachfragen ob es Alternativen gibt.

Aufgrund seiner Geschichte gibt es viel indische Einflüsse, so auch beim Essen. Ein vegetarisches (veganes) Curry bekommt man fast immer irgendwo und es schmeckt immer anders. Ich war mehrmals bei Einheimischen zum Essen eingeladen und die schienen sogar sehr erleichtert ohne Fleisch kochen zu dürfen.

Vegan Essen in Myanamar

Wandern

Die Wanderung  von Kalaw zum Inle Lake fernab von touristischen Pfaden war definitiv eines meiner Myanmar Highlights! Es bot nicht nur einzigartige Einblicke ins ländliche Leben, sondern auch atemberaubende Landschaften und schöne Begegnungen. Gastfreundschaft wird in Burma groß geschrieben und so kam ich in den Genuss bei einer burmesischen Bauernfamilie in der Hütte ein Mittagsschläfchen zu machen, um anschliessend mit Mittagessen und Melone verköstigt zu werden.

Mein Reiseguide Win hatte mich in Bago aufgegabelt und auf unserem Weg nach Kalaw habe ich die Portugiesin Ana kenngelernt, die sich unserem zweitägigen Trek durchs Hinterland anschloss. In Kalaw gibt es aber mehrere Guides, die unterschiedliche Touren anbieten. Einfach im Hotel fragen!

Trek von Kalaw nach Inle Lake

Yangon

Yangon ist die ehemalige Hauptstadt von Myanmar und hat mich mit der Offenheit seiner Bewohner und seinem kolonialen Stadtbild total verzaubert. Ich war sehr erstaunt wie wenig touristisch besucht es ist, obwohl es die metropolitischste Stadt des Landes ist und die bedeutende und wunderschöne Schwedagon Pagode beherbergt.

Yangon ist auch der perfekte Ausgangspunkt in den Süden (Golden Rock, Hpa An) oder den Norden (Bagan, Inle Lake, Mandalay) zu gelangen. Mehr fotografische Eindrücke von Yangon gewährt mein Beitrag  Street Photography Tour: Yangon.

Zahlungsmittel

Als Zahlungsmittel werden die lokale Währung Kyat* und vor allem in touristischen Bereichen der US Dollar*. In Bagan und Mandalay habe ich auch mehrfach Schilder gesehen, dass Kreditkarten akzeptiert werden. Das ist noch sehr neu, ich würde mich deshalb nicht darauf verlassen, aber in besseren Hotels und Restaurants sollte es bereits funktionieren.

*siehe oben Kyat und Dollar

Detailliertere Eindrücke in Form persönlicher Geschichten habe ich in jeweils 2 Foto-Wochenrückblicken hier und hier verfasst.

Hast Du noch mehr Fragen zu Myanmar? Oder was ist Dir in Myanmar aufgefallen, dass in dieser Myanmar A-Z Liste nicht fehlen sollte?

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Synke

Ob auf Reisen um die Welt oder in meiner Heimat Berlin - UNTERWEGS bin ich immer mit meiner Kamera.

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